Carola Molitor
Bürgermeisterin für die Südeifel

Herzlich Willkommen auf meiner Website !

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich sehr, dass Sie hier sind! 

Mein Name ist Carola Molitor und ich kandidiere für das verantwortungsvolle Amt der Bürgermeisterin der VG Südeifel. 

Neben 30 Jahren meiner Tätigkeit in der Landes-und Kommunalverwaltung bringe ich die entsprechende Lebenserfahrung für die anstehenden Aufgaben mit.

Als gebürtiges "Eardeler Mädchen"("Irreler Mädchen")  kenne und schätze ich die Menschen meiner Heimat sehr und pflege unsere Mundart, das "Äfler Platt". Der persönliche Bezug zur Südeifel ist mir sehr wichtig, um meine Sache gut machen zu können.

Auf meiner Seite möchte ich mich Ihnen nun vorstellen. Erfahren Sie mehr darüber, wer ich bin und wofür ich stehe.

 

Als  heimatverbundener Mensch ist es mein größter Wunsch, mich für die Interessen der Menschen in der Südeifel einzubringen.  Deshalb trete ich als Einzelbewerberin  an - also ohne Unterstützung einer Partei, um sachorientiert im Sinne der Bürgerinnen und Bürger entscheiden und handeln zu können.

Die kommende Wahl wird einen wichtigen Einfluss auf Ihr Leben haben. Sie haben die Möglichkeit, durch ihre Entscheidung die Zukunft unserer Heimat für die nächsten 8 Jahre mit zu gestalten- damit wir und unsere Nachkommen gerne in unserer Südeifel leben. Hierfür setze ich mich ein, mit meinem Wissen und mit Leidenschaft.

Lassen Sie uns gemeinsam neue Wege gehen und schenken Sie mir Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 09. Juni 2024 !

Herzliche Grüße

Ihre Carola Molitor

Mat Hearz un Verstand fier ees Südäfel.

 politisch 
unabhängig

30 Jahre Landes- und Kommunalverwaltung
 

"Eardeler 
Mädchen"

MEINE ZIELE FÜR DIE SÜDEIFEL

Zu den aktuellen Themen in unserem Land zählen der demografischer Wandel, Migration und Integration, steigende Energiekosten und Abgabenlast sowie explodierende Ausgaben im Gesundheitswesen, Ärzte-, Pflege- und Fachkräftemangel, Altersarmut - um nur Einige zu nennen.  Im ländlichen Bereich kommen fehlende Mobilität, Versorgungslücken durch Geschäftsschließungen, ein Rückgang des Vereinslebens und die mangelnde Attraktivität des Ehrenamtes erschwerend hinzu.  Die komplexen Themen benötigen eine integrative Herangehensweise und ganzheitliche Konzepte, um sinnvolle und nachhaltige Lösungen entwickeln zu können.

Da wir auf kommunaler Ebene keinen Einfluss auf gesetzliche Vorgaben von Bund und Land haben, sehe ich es um so mehr als Aufgabe einer Bürgermeisterin an, mich neben den üblichen Themen wie  Kommunalpolitik und Verwaltung  auch für die Stärkung der Basis, unserer Gemeinschaft, einzusetzen. Es gibt bereits Ansätze, die den Aufbau und Erhalt einer intakten und sozialen Dorfstruktur fördern, etwa das "Saarburger Modell". 

Familien und Bildungspolitik

Ich engagiere mich für eine familienfreundliche und zukunftsorientierte Bildungspolitik. Neben der Umsetzung des KiTa-Zukunftsgesetzes zur Ganztagsbetreuung in den Einrichtungen steht nun die Fortführung des Angebotes in den Grundschulen ab 2026 an. So entstehen flexible Betreuungsmöglichkeiten auch für die Zeit nach der KiTa zur Unterstützung berufstätiger Eltern.

Damit wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherstellen können.

(Foto: KiTa St. Luzia, Ferschweiler)

Ehrenamt

Engagierte Bürger im Ehrenamt setzen sich für die Mitmenschen ein und spielen eine tragende Rolle  in der Gesellschaft.  Ohne Vereine und Ehrenamt funktioniert eine Dorfgemeinschaft nicht und das soziale Miteinander bleibt "auf der Strecke".

Bei den Freiwilligen Feuerwehren  in der Südeifel steht für mich neben einer bedarfsgerechten Ausstattung die zügige Umsetzung geplanter Beschaffungen  und Baumaßnahmen an erster Stelle.  

Für die Ortsbürgermeister und Gemeinderatsmitglieder möchte ich mittels Unterstützung durch die Verwaltung in rechtlichen/ sonstigen Fragen oder Schulungsangebote für eine nachhaltige Entlastung sorgen.

Damit die wichtigste Stütze unserer Gemeinschaft wieder attraktiv wird und uns erhalten bleibt. 

(Foto: privat)

Senioren 

Um die Lebensqualität der älteren Mitbürger-/innen zu erhalten bzw. zu verbessern, benötigen wir im ländlichen Raum neben ausreichenden Mobilitätsangeboten eine gute medizinische Versorgung vor Ort. Außerdem ist es Sache der Kommune, für barrierefreie Wege und öffentliche Plätze zu sorgen.  Die Bereitstellung eines Seniorenberaters oder Seniorenbüros als Kontakt- und Informationsstelle  für ältere Menschen halte ich für sinnvoll, ebenso die  "Gemeindeschwester plus", welche bereits unterstützend für unsere Senioren tätig ist.  

Ein weiteres Herzensprojekt ist die Schaffung von seniorengerechten Wohnmöglichkeiten, wie etwa Mehrgenerationenprojekte, betreute Wohngruppen und die Sicherstellung der häuslichen Pflege.

Damit unsere älteren Mitbürger so lange wie möglich selbstbestimmt in der dörflichen Gemeinschaft leben können !

Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit 

Der Bau von Solarparks und Windkraftanlagen ist teilweise mit erheblichen und nicht nur optisch nachteiligen Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Soweit diese nicht zu vermeiden sind, ist es wichtig, die Entscheidungen der Politik besser zu kommunizieren, um eine Nachvollziehbarkeit und bessere Akzeptanz durch den Bürger zu erreichen.

Die "grüne Wasserstofftechnologie", welche Möglichkeiten zur Speicherung Energie aus Solar- und Windkraft bietet, kann künftig zur Entschärfung des Zielkonfliktes zwischen der Sicherstellung unserer Energieversorgung und dem Erhalt unserer eifeltypischen Landschaft beitragen. 

Damit unser Lebensraum lebenswert bleibt - für uns und unsere Nachkommen.

(Foto: Manuel Clement, WKA bei Nusbaum)

Moderne Verwaltung

Aufgrund ihrer Struktur und den wachsenden Aufgaben sind die Verwaltungsabläufe oft langwierig.  Neben regelmäßigen Schulungen und Fortbildungen der Mitarbeitenden stehen für mich organisatorische Maßnahmen, Digitalisierung und Mitarbeitermotivation auf der Agenda, um die Abläufe zu optimieren und für ein gutes Miteinander und eine zukunftsfähige Verwaltung zu sorgen. Der Dienstleistungsgedanke und eine bürgerfreundliche Arbeitsweise verbunden mit fachlicher Kompetenz  sind die Grundlage für effizientes Verwaltungshandeln.

Damit Bürgernähe und Transparenz keine Fremdwörter bleiben. 

"Lebendige Südeifel"

Grundlegende Themen in der Südeifel ist neben der Schaffung einer modernen Infrastruktur sowie geeigneter Mobilitäts- und  Versorgungsstrukturen die Förderung der heimischen Wirtschaft.

Ich setze hierbei neben Regionalität und Nachhaltigkeit auf neue Ideen und Konzepte zur Wiederbelebung der Dörfer in Kooperation mit Bürgern, Politik und Verwaltung.

Weiterhin setze ich mich für den Ausbau des Tourismus ein, der nach wie vor für uns ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist.

Damit unsere  Region nicht "ausstirbt" und unsere Südeifel für uns und unsere Gäste attraktiv und lebenswert bleibt.

(Foto: Stadt Neuerburg )

"on Tour" in der Südeifel

ORTSTERMINE

13.05. Berkoth 18:30 Uhr DGH

13.05. Emmelbaum 20:00 Uhr DGH

14.05. Heilbach 18:00 Uhr DGH

14.05. Plascheid 20:00 Uhr DGH

16.05. Obergeckler 20:00 Uhr DGH 
(gemeinsam mit Niedergeckler) 
 

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